H   E   A   D    |    E T H I K B E R A T U N G




Spätestens im letzten Jahrzehnt ist in Deutschland wie auch international ETHIK zur wesentlichen Determinante interner | externer Politik bei der Führung von Organisationen und Unternehmen geworden. Schließlich wurde die Erkenntnis unausweichlich, dass die ethische Beherrschung von Entwicklungs- und Interaktionsprozessen nicht nur die Mitarbeitermotivation sowie den Korpsgeist meßbar erhöht, sondern signifikant zur Steigerung und Stärkung der Produktivität und kreativen Leistungsfähigkeit beiträgt.


Dieser qualifizierenden Bedeutung entsprechend, hat das NOMOI INSTITUTE eine spezialisierte Abteilung - die  H E A D  Ethikberatung - eingerichtet, um dem erheblich gestiegenen Bedarf ganzheitlicher und normativer Prozessbeherrschung durch ethische Führung von Organisationen und Institutionen zu entsprechen. H E A D  folgt dabei prioritär Maximen und Maßgaben einer menschen-zentrischen Verantwortungs- und Diskursethik zur nachhaltigen Positionierung des autonomen Subjekts sowie zur Fazilitierung freier gesellschaftlicher Dialoge und Verifikationsprozesse.


Dabei liegt der Hauptfokus auf der Durchführung von kognitiven Abwägungs- und Entscheidungsverfahren zur ethischen Einordnung von strategischen Ursachen und Folgen für interne | externe Management- und Governance-Prozesse. Wesentlich davon umfasst sind: Planungs- und Umsetzungsverfahren, Verhaltensformen und Handlungen, interne | externe Kommunikation und Interaktion, Ziel-Mittel- und Wert-Evaluation, Krisenbewältigung und Konfliktmediation.


Die Dienste der  H E A D  Ethikberatung sind insbesondere auch in Phasen von Wechsel-, Innovations- und Transitionsprozessen zu nutzen, um individuelle sowie gruppenbezogene Transformationspotentiale präzise zu identifizieren, strategisch zu sichern und kreativ wie expansiv für nachhaltige Zukunftsfestigkeit zu gewährleisten.


Aus der menschen-zentrischen Positionierung von  H E A D  folgen ebenfalls spezifische Einsätze in zentralen Zwischenbereichen und Konfliktsphären wie 'Mensch und System' , 'Mensch und Technik' (z. B. KI). Die speziell auch in diesen Szenarien geforderte Modellierung erfolgreicher Governance-Strategien setzt die sichere Positionierung durch ethische Urteilskraft und Legitimation voraus.


H E A D  betreibt in Konsequenz kognitiver Ethikberatung ebenfalls die Entwicklung und Organisation von Ethikbeiräten und -Kommissionen sowie entsprechender Personalentwicklung für Unternehmen, Verbände und Institutionen - auch für den Bereich der internationalen Zusammenarbeit. Im Rahmen von  H E A D  Supervisionsverfahren werden Ethikbeiräte moderativ begleitet, um besichert zukunftsweisende Öffentlichkeits- und Marktpositionierungen sowie ethische Normativitäts-Ordnungen ihres Auftraggebers zu fazilitieren und zu gewährleisten. - Zur Funktionalität eines Ethikbeirats:




E  T  H  I  K  B  E  I  R  A  T


Ein Ethikbeirat ist eine unabhängige, unterschiedlich zusammengesetzte Gruppe interner | externer leitender Mitarbeiter, Experten, Wissenschaftler von Unternehmen, Organisationen oder/und Institutionen mit der Aufgabe, generelle wie aktuelle ethische und normative Fragestellungen in Wirtschaft, Kultur, Politik, Wissenschaft etc. einzuordnen und für Planungs- und Entscheidungsverfahren des Auftraggebers kurz- wie langfristig nutzbar aufzuklären und normativ geklärte Handlungs-empfehlungen aufzubereiten. 


Entscheidend dabei ist die Gewährleistung gesicherter ethischer Erkenntnis und substantieller Urteilskraft der jeweils verantwortlichen Führung. Dazu gehört auch, spezifische Potentiale ethischer Konfliktentwicklungen frühzeitig zu identifizieren, mit gesellschaftlichen etc. Prozessen in Bezug auf die Organisationspolitik zu korrelieren und nachhaltige Positionierungssicherheit essentiell wie paradig-matisch zu generieren. 


Die jeweiligen Beratungsergebnisse und strategisch relevanten Empfehlungen des Ethikbeirats sind angemessen mit den Führungspersönlichkeiten zu kommunizieren sowie die möglichen Konsequenzen in die strategische Planung einzupassen. Dabei ist ebenfalls zu berücksichtigen, den Auftraggeber als normstiftende Ordnungsmacht nachhaltig zu positionieren und eine dafür angemessene Governance zu entwickeln. 


Zum Zweck der Kontrolle sowie Aktualisierung kommt ein Ethikbeirat spätestens einmal vierteljährlich zusammen. Ein Ethikbeirat kann auch zu Einzelmaßnahmen wie die anteilige Entwicklung | Revision organisationspolitischer Leitlinien, Verfassung von Codes of Conduct, Bearbeitung von Krisen- und Konfliktlösungen hinzugezogen werden. Unabhängig davon sind gesellschaftliche Entwicklungen in ständiger Beobachtung zu halten und frühzeitig zu adressieren [auch im Sinne eines Frühwarn-systems]. 


Zusätzlich kann ein Ethikbeirat spezifische Expertise durch Dritte einholen. Auch nationale | internationale Kooperationsbeziehungen sind zu pflegen, um geeignete interdisziplinäre, auch zwischengesellschaftliche Wissens- und Erfahrungsbereiche sowie alternative bzw. komplimentär ergänzende Reflexionshorizonte zielführend zu integrieren.






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